Na, Lust auf was Leckeres am Wochenende?
Karte

Das Dentalzentrum Ipsheim von Frau Dr. Lulay-Saad bekam kurz vor Weihnachten Besuch von unseren U19 Trainern Sebastian (Basti) Thiehove und Bertram (Berti) Bröse.

Das Dentalzentrum hat die Ausstattung unserer erfolgreichen Jungs der U19 mit einem nicht unerheblichen Betrag gesponsert. Das Beitragsbild zeigt Basti und Berti bei der Übergabe eines kleinen Geschenkes an Frau Dr. Lulay-Saad und ihren Sohn Stefan.

Die beiden Trainer waren einmal mehr sehr kreativ und überreichten der Familie Lulay-Saad eine tolle Collage mit den Spielern unserer U19. Wieviel Aufwand in Zeiten von Corona hinter dieser Aktion stand, kann man sich denken. Klasse Idee, Basti und Berti.

Dank gebührt natürlich vor allem dem Dentalzentrum Ipsheim, vertreten durch Frau Dr. Lulay-Saad und ihrem Sohn Stefan, für die großzügige Unterstützung unserer U19-Mannschaft. Wir vom RSV bedanken uns stellvertretend für alle drei Vereine der SG ganz herzlich bei der Familie Lulay-Saad. Nur durch die Beteiligung des Dentalzentrums war es möglich, die Jungs mit so hochwertigem “Outfit” (Trainingsanzügen, t shirt …) auszustatten. Danke auch an Basti und Berti für ihren nimmermüden Einsatz für die SG und für ihre Truppe.

Die Vorstandschaft des RSV -stellvertretend für alle drei Vereine der SG Ehegrund

Ab dem 02.11.2020 ruhen erneut sämtliche sportliche Aktivitäten beim RSV.  Unsere Anlage ist ab diesem Tag bis auf weiteres gesperrt.

Schuld daran ist so ein blödes Virus aus China, das uns leider schon das ganze Jahr über beschäftigt und leider wohl noch einige Zeit beschäftigen wird. Auf dem Titelbild schaut das Virus eigentlich ganz harmlos aus.

Der Virus, mal das Virus. Was ist nun korrekt?

Der Virus oder das Virus? Offenbar ist bei einem Virus das Geschlecht ebenso wandelbar wie seine Oberflächenstruktur. Und richtig: Ein Virus ist nicht nur in medizinischer, sondern auch in sprachlicher Hinsicht ein Verwandlungskünstler.

Als Fachbegriff fand besagter Krankheitserreger zunächst als das Virus Eingang in die deutsche Sprache. Das ist typisch für bildungssprachliche Entlehnungen: Sie behalten zunächst ihr ursprüngliches Geschlecht bei. Mediziner und Seuchenspezialisten verwendeten Virus also als Substantiv sächlichen Geschlechts und blieben damit sehr nahe am lateinischen Ursprung: Mit dem sächlichen Hauptwort virus bezeichneten die alten Römer Schleim, Saft oder Gift.

Doch wie ein Virus passt sich auch eine bildungssprachliche Entlehnung allmählich an ihre neue Umgebung an. Je häufiger sie in der Alltagssprache verwendet wird, desto eher wird ihr Geschlecht dem angepasst, was gewohnt und üblich klingt. Da Substantive auf -us meist männlich sind, wurde das Virus allmählich zu der Virus. Heute existieren in der Alltagssprache beide Formen nebeneinander und beide gelten als korrekt. In der Fachsprache dagegen blieb es bei der ursprünglichen sächlichen Form: das Virus.

Ist echt kompliziert mit dem Virus!

Fakt ist, dass der Staat wegen dem Virus so gut wie jegliche sportliche Aktivitäten untersagt hat. Der RSV hat sich an diese Vorgaben zu halten. Es bleibt uns also nichts anderes übrig , als unsere Sportstätten zu schließen.

Hoffen wir, dass das Maßnahmenpaket Wirkung zeigt und die Infektionszahlen nicht weiter steigen.

Früher oder später wird der Tag kommen, an dem wir wieder Sport in der Gemeinschaft treiben dürfen. Wir alle hoffen natürlich auf “früher”!

Noch was für die Bildung! Das “No Sports” in der Überschrift, wem wird dieser Ausspruch zugesprochen?

No Sports ist die legendäre und vielfach zitierte Antwort, die Winston Churchill einem Reporter auf dessen Frage gegeben haben soll, wie er, ein passionierter Zigarrenraucher und dem Whisky ebenso zugetan wie dem Champagner, sein hohes Alter erreicht habe. Das Zitat wird zwar gerne von Sportgegnern verwendet, ist jedoch nicht als authentisch belegt. Churchill war im Übrigen in jungen Jahren durchaus als Fechter, Schütze, Reiter und Polospieler sportlich aktiv. In seiner Autobiografie von 1930 My Early Life (deutsch: Meine frühen Jahre: Weltabenteuer im Dienst) hatte er über seine Kadettenzeit an der Royal Military Academy Sandhurst geschrieben, Pferde seien dort sein größtes Vergnügen gewesen und wie seine Freunde habe er sein ganzes Geld dafür ausgegeben, welche zu mieten. „Keine Stunde, die man im Sattel verbringt, ist verloren.“

Tatsächlich gibt es keinerlei seriösen Beleg dafür, dass das „No Sports“-Zitat von Churchill stammt. Nach Christoph Drösser ist der Spruch „offenbar nur im deutschsprachigen Raum bekannt, zumindest findet man ihn auf keiner einzigen englischen Internet-Seite, aber auf Hunderten deutschen – ohne Beleg natürlich. Im renommierten Oxford Dictionary of Quotations sucht man das Zitat ebenfalls vergebens.“

“Again what learned”, wie ein berühmter Franke mal sagte.

Ist jetzt ein etwas längerer Artikel geworden, angereichert mit ein wenig Grammatik und Zeitgeschichte. Aber wir haben ja jetzt alle ein wenig mehr Zeit zum Lesen.

Kerwa und Corona?

Geht – wenn wir alle ein bisschen aufpassen.

Klar, das wird keine normale Kirchweih. Es gibt keine Live-Musik. Keinen Kerwa-Tanz. Keinen Festbetrieb.
Aber es gibt genügend Gründe, sich die Stimmung nicht verhageln zu lassen: Zumindest können wir den Biergarten für Euch öffnen. Und die Gastwirtschaft, wenn auch platztechnisch eingeschränkt.

Außerdem tun wir unser Bestes, um Euch mit kaltem Bier und heißer Pizza zu versorgen (Wein geht auch!).
Also: Kommt vorbei, zieht Euch eine Maske an und schaltet das Köpfchen ein. Dann wird’s trotz Corona ein lustiges Wochenende.

Hier die drängendsten Fragen und Antworten:

Wenn ich einen freien Tisch sehe, dann darf ich mich aber schon einfach hinsetzen?
Ja.

Reicht bei der Gäste-Registrierung einer pro Tisch?
Ja.

Muss ich wirklich immer eine Maske tragen, sobald ich von meinem Tisch aufstehe?
Ja.

Auch im Biergarten?
Ja.

Am Nachbartisch sitzt ein Kumpel von mir. Darf ich rüber und Ihn begrüßen?
Nein. Bestell dir was zum Trinken und proste ihm zu. Er wird sich freuen.

Aber so kommt doch gar keine Stimmung auf?
Doch, doch. Das wird schon. Kerwa-Laune und Hygiene-Regeln schließen sich nicht aus.

Pass auf dich auf – und auf deine Mitmenschen. Dann wird’s ein lustiges Wochenende.

 

Liebe Fußballfreunde,

ab sofort pfeifen Kevin und Manfred Hegwein für den RSV Sugenheim.

Viele von uns kennen Kevin und seinen Vater Manfred, wohnen sie doch im schönen Nachbarort Ullstadt.

Beide kamen vor wenigen Wochen wegen eines Vereinswechsels auf uns zu.

Wir haben uns natürlich sehr über das Interesse der Hegweins gefreut und können auch bereits Vollzug melden.

Sowohl Manfred als auch Kevin sind nun Referees des RSV Sugenheim.

Manfred darf bis zur Kreisklasse pfeifen,  Kevin bereits Landesliga.

Kevin ist erst vor kurzem in die Landesliga “aufgestiegen”. Wir gratulieren ihm nachträglich zu diesem großen Erfolg und wünschen ihm auf dem Weg nach  weiter oben viel Glück.

Der RSV Sugenheim freut sich, einen solch hochrangigen Schiedsrichter im Verein zu haben.

Das mit der Freude gilt selbstverständlich auch für die anderen Referees, die aktuell für den RSV pfeifen.

Namentlich sind dies Ernst Ruppe, Jan Schindler und natürlich auch Manfred Hegwein.

Vier Schiedsrichter hatte der RSV in seiner über 70 jährigen Geschichte wohl noch nicht zu oft.

Natürlich würden wir uns freuen, wenn unsere aktuellen Referees Vorbild für so manchen Neuling wären. Hat jemand Interesse an einem Schiedsrichter-Neulingskurs teilzunehmen, wendet Euch an uns, wir können dann gerne den Kontakt zu einem RSV Schiedsrichter Eurer Wahl herstellen. Unsere Referees geben Euch ganz bestimmt tollte Tipps.

 

Liebe Mitglieder,

in Zeiten von Corona muss jeder Verein ein sogenanntes Hygieneschutzkonzept vorhalten.

Dankenswerterweise hat sich unser Sebastian Thiehove dieses Themas angenommen und aus der Vielzahl von Informationen das beigefügte Konzept entwickelt.

Wir bedanken uns bei Sebastian ganz herzlich für sein Engagement. Sebastian ist nebenbei noch Spieler der 1. Mannschaft und Trainer der A-Jugend. Da ist es alles andere als selbstverständlich,  wenn er zusätzlich noch als Corona-Beauftragter des Vereins fungiert.
Großen Dank an “Basti”!

Hygieneschutzkonzept RSV Stand 01.08.2020

Viele fleißige Helfer haben seit dem Frühjahr unsere Anlage “aufgehübscht”. Exemplarisch wollen wir heute drei dieser Handwerker nennen.
Zum einen ist dies unser Platzwart Manfred Köhler. Aktuell stand wieder das Schneider der Hecke an. Wo wir in den vergangenen Jahren deswegen immer einen 2-tägigen-Arbeitseinsatz einberiefen, hat Manfred in aller Stille die Hecke ganz alleine geschnitten. Ihr kennt die Ausmaße unseres Geländes!
Wir sind sehr froh, dass wir Manfred haben. Und das natürlich nicht nur wegen der Heckenaktion. Sei es einen Schrank zusammenzubauen, einen Pizzaofen zu transportieren, die Plätze zu mähen und und und…Manfred ist immer da, wenn er Zeit hat.
Erfreulich ist, dass er jetzt beim Rasenmähen einen jungen Adjutanten hat.

Unser Sportheim haben wir auf der Platzseite auch neu gestrichen. Hier konnten wir die gelernten Maler Wilfried (Jimmy) Schirmer und Karl-Heinz (Kalle) Gruber gewinnen. Die beiden brachten all ihre Erfahrung mit ein, so dass wir die Seite Richtung Sportplatz fast komplett neu gestrichen haben. Auch euch, Jimmy und Kalle, gilt ein Riesen Dankeschön.

Was auch toll ist, es macht richtig Spaß, mit den 3 Genannten zu arbeiten.

Auf dem Beitragsbild sehr ihr Jimmy und Kalle.

Freunde des Sports beim RSV,
ihr habt es schon aus den Medien erfahren. Seit diesem Montag (11.05.) ist teilweise Sport auf unserer Anlage möglich. Tennis könnte unter Beachtung von Hygienevorschriften fast “normal” gespielt werden. Wir haben die Plätze 1 und 3 auch schon weitgehend fertig. Jetzt heißt es noch wässern, wässern, wässern und dann sollte es spätestens am übernächsten Wochenende (23.05) losgehen können.

Auch der Bayerische Fußballverband hat etwas überraschend Ende letzter Woche die Vereine informiert, dass ab dem 11.05. wieder ein eingeschränkter Trainingsbetrieb erlaubt ist.
Dennoch werden wir beim “RSV Fußball” nicht gleich wieder durchstarten. Grund hierfür sind die vorgegebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen und Richtlinien. Es müssen Anwesenheitslisten geführt, Desinfektionsmittel beschafft, ein Coronabeauftragter benannt werden usw.
Die Verantwortlichen beim RSV haben sich “kurzgeschlossen” und besprochen, ob und wie die Umsetzung in den jeweiligen Abteilungen (auch Karate und Gymnastik) möglich ist. Für die exakte Abstimmung und Organisation brauchen wir noch ein wenig Zeit.
Ein fixes Resultat aus der Besprechung war die Ernennung des vom BFV geforderten “Corona-Beauftragten”. Hier haben wir mit Sebastian Thiehove einen echten Experten gewinnen können. Sebastian wird diese Aufgabe nicht nur für den Bereich Fußball übernehmen, sondern für den ganzen Verein. Wir danken ihm schon jetzt für seine Bereitschaft.

Wichtig ist, die Teilnahme am Wiedereinstieg ist in jedem Fall freiwillig. Das gilt sowohl für unsere Sportlerinnen und Sportler, als auch für unsere Übungsleiterinnen und Übungsleiter. Letztendlich tragen diese die Verantwortung und müssen die Konzepte und Vorgaben umsetzen bzw. beachten.

Aus diesen Gründen müssen wir besonnen mit der Situation, den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen zu können, umgehen. Es wird also noch etwas Zeit vergehen, bis selbst der eingeschränkte Trainingsbetrieb stattfinden kann. Wir bitten hier um euer Verständnis und ein klein wenig Geduld. Natürlich arbeiten wir mit Hochdruck an guten Lösungen.

Wir informieren euch über die Abteilungsleiter, Trainer und unsere Website über den weiteren Verlauf.

Vielen Dank für euer Verständnis.

Liebe Freunde des RSV,
seit Mitte März sind die Sportstätten in Bayern und somit auch in Sugenheim geschlossen.
Aufgrund der zunehmend niedrigeren Infektionsraten werden langsam erste Lockerungen beschlossen.
Auch im Bereich Sport gibt es erste positive Signale, allerdings stark abhängig von der jeweiligen Sportart.
Beleuchten wir unsere 4 Abteilungen.
Nicht gut sieht es in der Kontaktsportart Fußball aus. Der Bayerische Fußballverband hat beschlossen, die Spielzeit 2019/2020 nicht abzubrechen. Ab dem 01.09.2020 soll die laufende Saison zu Ende gespielt werden, so sieht die aktuelle Planung aus. Man braucht dann natürlich eine gewisse Vorlaufzeit mit Training etc., um auf einen halbwegs vernünftigen Fitnessstand zu kommen.

Unklar sieht es im Bereich Karate aus, da gibt die Seite des Bayerischen Karate Verbandes so sehr viel nicht her.

Der Bayerische Tennis Verband hegte Hoffnungen, dass bereits ab 04.05. wieder Tennis möglich wäre. Aktuell geht es allerdings eher Richtung 11.05.2020. Immer vorausgesetzt, die Politik spielt mit.
Beim RSV sind die Vorbereitungen in vollem Gange. Am 29.04.2020 haben wir mit der Frühjahrsinstandsetzung der Plätze begonnen. Dem sehr kurzfristigen Aufruf zum Arbeitseinsatz sind 11 Mitglieder im Alter von 15 bis 75 gefolgt. Das ist eine sehr zufriedenstellende Zahl. Wenn alles gut läuft, kann ab Mitte Mai Tennis in Sugenheim gespielt werden.

Bei der Gymnastik Abteilung könnte man sich durchaus auch einen Neustart am 11.05. vorstellen. Es handelt sich um keine Kontaktsportart und warum sollte man nicht beginnen, wenn man Abstandsregeln etc. einhalten kann.

Der Sport ruht, aber dennoch tat sich einiges beim RSV. Der Wasserschaden im Keller musste behoben werden. Hier geht ein großes Dankeschön an die Helfer. Insgesamt könnten wir hier mit einem blauen Auge davon gekommen sein. Streicharbeiten wurden durchgeführt, kleine Ausbesserungen beim Pflaster, die Rasenflächen werden gepflegt, die Tennisplätze vorbereitet und und und. Also nix mit Dornröschenschlaf.

Jetzt gilt es abzuwarten und zu hoffen, dass es zumindest in der ein oder anderen Abteilung bald wieder losgeht. Der RSV ist bereit.

Liebe Leser,

aktuell ruhen sämtliche sportliche Aktivitäten beim RSV zumindest bis zum Ende der Osterferien. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass dies noch länger der Fall sein wird.

Was machen unsere Abteilungen in der Zwischenzeit?

Innovativ ist unsere Gymnastikabteilung. Aktuell wurde eine Übungseinheit aufgezeichnet, die an die üblichen Teilnehmer per WhatsApp versandt wurde.

Gibt es ähnliche Aktivitäten auch bei den Fußballern? Natürlich! Der Trainerstab hat Übungen entwickelt, die man aufgrund der Ausgangsbeschränkungen auch problemlos in der Wohnung durchführen kann.

Torschusstraining: Hier bietet sich die Trommel der Waschmaschine an. Die Spieler legen den Ball 3 m vor die Waschmaschine und versuchen dann mit einem sauberen Spannschuss, den Ball in der Trommel zu versenken. Ziel ist es, von 5 Schüssen 3 erfolgreich in die Trommel zu bringen. Dann kann es zur nächsten Übung  weitergehen. Falls wider Erwarten kleinere Schäden an Waschmaschine oder Sonstigem entstehen, können der Trainerstab und der Verein natürlich keinerlei Haftung übernehmen.

Sprinttraining: Die Spieler wählen sich den größten Raum ihrer Wohnung aus und stellen dann mangels Hütchen 10 gefüllte Weizengläser (natürlich gefüllt mit Weizenbier) auf.  Im Slalom geht  es dann in “högschdem” Tempo um die Gläser. Bleiben nach der ersten Runde alle Gläser hell, darf der Spieler das erste Weizen austrinken. Fällt ein Glas um, ist es ja dann eh leer. Die Übung ist abgeschlossen, wenn alle Gläser leer sind. Entweder durch erfolgreiches Absolvieren des Kurses oder durch Umfallen.

Stärkung der Psyche: Nach dieser anstrengenden Übung brauchen die Spieler natürlich Regeneration. Immer wichtiger im modernen Fußball ist die psychische Stärke. Von wem kann man das besser lernen als von unserem allseits beliebten Rekordmeister FC Bayern München. Dies hat auch unser Trainerstab erkannt und jedem Spieler eine DVD mit den größten Siegen des FC Bayern über Borussia Dortmund zur Verfügung gestellt. Die Spieler sollen sich durch intensives Studium der Spiele das “Mia san mia” Gefühl der Bayern aneignen. Dieses unerschütterliche Selbstverständnis, die Besten und Schönsten zu sein.

Das waren nur einige von vielen Übungen.

Was macht die Tennis-Abteilung?

Die Verantwortlichen haben eine Umfrage unter den aktuell 50-jährigen Sugenheimern gestartet, wer aus den 80 er Jahren noch ein Atari Gerät zu Hause hat. Die Resonanz war überwältigend. Alle Mitglieder der Abteilung konnten mit solchen Geräten versorgt werden und spielen jetzt auf den Atari Geräten Tennis. Die sogenannten Baby-Boomer (Jahrgänge 1960-1970 ca.) können sich noch erinnern. Rechts ein Balken-links ein Balken und dazwischen ein quadratischer Ball, der mit den Balken getroffen werden musste. Die Kids der Tennisabteilung sind ob der technischen Ausgewogenheit und der überragenden Grafik der Geräte begeistert.

Auch die Karate Abteilung ist erfinderisch. Mit ihren weißen Anzügen sind die Karatekas wie prädestiniert für Malerarbeiten. Und so hat sich die Abteilung spontan bereit erklärt, das komplette Pächterhaus in weiß zu streichen. Einzige Voraussetzung war, mittig ein Band von ca. 10 cm Breite schwarz zu streichen. Das Haus wäre damit quasi mit einer Art schwarzen Gürtel versehen, meinten unsere Karatekas

Liebe Leser, das war der erste Blog. Vielleicht folgen noch weitere. Wir wissen es nicht.